MAKS®-Therapie

Demenz bremsen mit der mehrfach
ausgezeichneten MAKS®-Therapie

Zusammen mit den zertifizierten und engagierten MAKS®-Therapeutinnen setzt unsere Einrichtung gezielt die MAKS®-Therapie ein – eine wissenschaftlich fundierte, nicht-medikamentöse Mehrkomponenten-Intervention zur Förderung motorischer, alltagspraktischer, kognitiver und sozialer Fähigkeiten bei Menschen mit Demenz. MAKS® steht für motorisch, alltagspraktisch, kognitiv, sozial und ist darauf ausgerichtet, Ressourcen zu erhalten und die Lebensqualität zu stärken.

Bei uns sind Sie in guten Händen: Wanda Halter ist als eigene MAKS®-Dozentin und Autorin aktiv in der Einrichtung tätig und sorgt für eine qualifizierte Umsetzung des Konzepts. Zudem verfügt unser Team über 6 ausgebildete MAKS®-Therapeuten, die regelmäßig mit den Teilnehmenden arbeiten, um bestmögliche Förderung und Begleitung zu gewährleisten.

Weitere Informationen von MAKS® finden Sie unter www.maks-therapie.de

Soziale Einstimmung

Die soziale Einstimmung bildet den Einstieg jeder MAKS®-Einheit. In ruhiger Atmosphäre wird gemeinsam Kontakt aufgebaut, Orientierung gegeben und ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit geschaffen. Gespräche, Rituale und einfache Interaktionen fördern Vertrauen, emotionale Stabilität und soziale Teilhabe.

Motorische Aktivierung

Bei der motorischen Aktivierung stehen Bewegung und Körperwahrnehmung im Mittelpunkt. Durch gezielte, alters- und ressourcenangepasste Übungen werden Mobilität, Kraft und Koordination angeregt. Gleichzeitig unterstützt die Bewegung das Körpergefühl und wirkt sich positiv auf Wohlbefinden und Stimmung aus.

Kognitive Aktivierung

Die kognitive Aktivierung fördert geistige Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Wahrnehmung. Mit einfachen, alltagsnahen Aufgaben werden Denkprozesse angeregt, ohne zu überfordern. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen zu erhalten und Erfolgserlebnisse zu ermöglichen.

Alltagspraktische Aktivierung

In der alltagspraktischen Aktivierung werden vertraute Tätigkeiten aus dem täglichen Leben aufgegriffen, zum Beispiel Haushalts- oder Handlungsabläufe. Diese Aktivitäten stärken Selbstständigkeit, fördern Handlungsfähigkeit und vermitteln das Gefühl, gebraucht zu werden und aktiv am Alltag teilzuhaben.